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Thursday
7. July 2011

Gut gebügelt...

Posted by *+* Fee *+* in ~Sonstiges
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Gut gebügelt...

... ist halb genäht!
Das jedenfalls besagt ein altes Schneidersprichwort, und ich muss sagen: Es stimmt! Die Hälfte der Arbeit während der Entstehung eines Kleidungsstück ist die Bügelei (wenn nicht sogar mehr). Ausgebügelte Nähte legen sich wesentlich schöner und beeinflussen die Passform des späteren Kleidungsstückes um einen nicht zu unterschätzenden Anteil.

Wer seine Nähte ebenfalls ausbügelt, der weiß, dass gerade Nahtrundungen dabei eine Herausforderung darstellen; da muss dann schonmal ein gerolltes Handtuch oder das Sofakissen als Bügelhilfe herhalten.
Meines Sofakissens war ich schon länger überdrüssig, da es erstens zu klein ist und zweitens nicht genug Widerstand bietet.
Bereits vor Monaten hatte ich mir - angeregt durch diesen Thread - vorgenommen, ein Bügelei zu nähen, dieses Vorhaben jedoch immer wieder verschoben. Einerseits aus Zeitgründen, andererseits aufgrund meines alten Bügeleisens, welches mir die Bügelarbeit mit Tropfen und Temperaturschwankungen noch verhasster erscheinen ließ (beim Nähen mag ich bügeln; die Alltagswäsche hingegen verbringt gerne mal einen Dornröschenschlaf in ihrem Körbchen, bis ich mich dazu durchringen kann).
Nachdem der (frei nach Kishon) beste aller Lebensgefährten mir dann allerdings neulich das "GO" für die Bestellung eines neuen Eisens (*unbezahlte Werbung an* Kompaktdampfbügelstation Solac CVG9805, geniales Teil! *unbezahlte Werbung aus*) gab (ich denke, er wollte mir weniger etwas Gutes tun, sondern eher das ständige Gemaule beim Bügeln nicht mehr ertragen müssen), hatte ich keine Ausrede mehr vor mir selbst.

"Ich hab' da mal was vorbereitet", sprach Fee Pütz, und schnappte sich das alte Moltonbettlaken, den geliebten Baumwoll-Rosenstoff (ursprünglich für das Futter eines Mantels gedacht, aber leider qualitativ so mies, dass er beim Waschen Knickfalten bekam und somit nicht mehr für Kleidung infrage kommt), einen Nahtreißer sowie Nähgarn und legte los. Und weil das alles dann so gut klappte, entstand nicht nur ein eine Bügelhilfe, nein, nun habe ich gleich eine ganze Bügelkollektion:

Bügelbohne, Bügelei, Nahtrolle und Ärmelbrett

Zunächst entstand die Bügelbohne. Sie ist etwa 73cm lang, 41cm breit (an der breitesten Stelle) und 21cm hoch. Für die Bohnenform habe ich mich entschieden, da ich damit sowohl konkave als auch konvexe Nähte ausbügeln kann.
Der Nahtreißverschluss (Vielen Dank an Andrea für die Idee!) war bei dem großen Teil wirklich Gold wert, denn man sollte das Ausstopfen mit Kleintierstreu nicht unterschätzen! Etwas mehr als 6 Packungen à 15l habe ich hineingestopft, und es würde immer noch mehr hineinpassen! Ein Paket habe ich zwar noch, aber so gefällt sie mir ganz gut, zumal ich die Rundung so immer noch ein bisschen zurechtkneten kann. Sehr fest und stabil ist die Bohne auch so schon.
Wer eine Nachahmung plant: Bitte bindet euch ein Halstuch um Nase und Mund! Da ich nie Kleintiere hatte, wusste ich bis dato nicht, wie stark dieses Zeug stauben kann! Obwohl ich mir auch schnell etwas umgebunden hatte, hat mein Hals doch noch ein Weilchen gekratzt!

Dann folgte eine kleine Bügelrolle, die ich größtenteils von Hand genäht habe. Die leere Papprolle unserer Frischhaltefolie war so richtig schön fest, so dass ich diese spontan dafür in Beschlag genommen hatte; in die Rolle selbst habe ich dann noch ein zusammengerolltes Magazin gepackt und das Ganze dann mit Molton umwickelt und mit dem Rosenstoff bezogen. Maße der Rolle: 33cm Länge, Durchmesser etwas mehr als 3cm.

Da die große Bohne sich laut Aussage einer anderen HS (Danke, Barbara!) für Armkugeln nicht ganz so gut eignet und für manch kleinere Teile auch etwas zu unhandlich ist, habe ich mir noch ein kleines Ei genäht. Das Ei hat keinen Reißverschluss bekommen; bei dem kleinen Teil ließ sich das Stopfen ganz gut mit dem Handnähen vereinbaren. Ein kleines Gimmick habe ich ihm dennoch verpasst: Ich habe noch einen Handschuh aufgenäht; so kann ich auch mal etwas Hängendes auf der Hand ausbügeln oder das Ei auch einfach nur am kleinen Ärmelbrett fixieren, was das Bügeln ebenfalls erleichtert.

Ärmelbrett... Das ist das Stichwort für das letzte Teil aus meiner "Bügelkollektion".
Nachdem ich einige Zeit erfolglos nach einem stabilen Armelbügelbrett gesucht hatte (irgendwie scheint es nur noch diese instabilen Klappdinger zu geben), hatte ich neulich bei einem Flohmarktbummel Glück: An einem Stand direkt am Dom fand ich dieses kleine Brettchen. Der Bezug war recht abgenutzt und mit Stockflecken versehen, aber dennoch war es genau das, was ich gesucht hatte, und so wanderte es für 2 Euro über in meinen Besitz über. Nun kann es sich wieder sehen lassen, denn auch ihm habe ich ein - ebenfalls mit Molton aufgepolstertes - schönes neues Kleid verpasst: Bügelbrettform plus reichlich Nahtzugabe, passender Beleg, gewendet, Tunnel genäht, Kordelstopper, fertig!

Beinahe hätte ich auch noch mein großes Brett bezogen; genug vom Rosenstoff hätte ich ja im Regal. Aber wenn ich ehrlich bin: Der aktuelle Kaufbezug ist noch gut, hat außerdem noch so ein praktisches Gleitfeld für die Bügelsohle, und irgendwann muss auch mal gut sein!

Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich der Aufwand gelohnt hat! Die Bügelbohne hatte bereits ihren ersten Einsatz und hat diesem mit Bravour bestanden. Das Ärmelbrett ohnehin, aber das hat auch vorher schon "funktioniert".
Sicherlich braucht man nicht die komplette Palette, erst recht nicht als Wenignäher, aber zumindest so ein kleines Ei kann ich nur empfehlen! Der Aufwand ist gering, der Nutzen hingegen wirklich groß; nicht nur während des Nähens, sondern auch bei der alltäglich anfallenden Bügelwäsche.
Natürlich gibt es solche Bügelkissen auch in allen erdenklichen Formen zu kaufen, allerdings sind die Preise dafür auch irrsinnig hoch, so dass sich das Selbermachen auf jeden Fall lohnt! Zumal man sich so sein Lieblingsmotiv in der Lieblingsfarbe unters Eisen holen kann.


"Für mich soll's rote Rosen regnen, mir sollen sämtliche Hemden begegnen!",
singt eure von nun an die Bügelwäsche furchtlos bezwingende

Fees Unterschrift
         title=
 

Monday
4. July 2011

"Fee spinnt!"

Posted by *+* Fee *+* in Spinnereien
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"Fee spinnt!"

"Na und? Erzähl mir was Neues!", würde mein Liebster auf diese Aussage hin wohl erwidern. "Aber nein, das ist wirklich etwas Neues!", würde ich daraufhin sagen, "denn nun kann ich es nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit der Hand!" Jawohl!

Schuld daran trägt Andrea alias Zauberpuffel, deren absolut geniale Spinnereien mich schon lange fasziniert haben.
Als ich mich vor zwei Wochen gemeinsam mit ihr, Silvia und Elisabeth zum Stricken traf, hatte sie auch wieder ein wunderwunderschönes Vlies (rot, rot, roooooot... mein Schahahahatzzzzzz) zwischen den Fingern, aus dem sie einen hauchdünnen Faden zauberte.
Neugierig fragte ich sie, ob sie mir vielleicht mal eine ihrer Spindeln ausleihen würde; zu gerne wollte ich ausprobieren, ob mir das Spinnen gefallen und auch gelingen würde. Fasziniert hat mich dieses Thema schon, seit ich vor zwei Jahren einmal für zehn Minuten an einem Spinnrad auf der Nähparty in Aachen sitzen durfte, jedoch habe ich dieses Thema aus finanziellen Gründen (Spinnräder sind teure Tiere...) immer wieder von mir weggeschoben; so eine Handspindel wäre jedoch eine erschwingliche Alternative...

Als ich mich dann heute wieder zum Stricken mit Andrea, Silvia und Nicola traf, zauberte Andrea plötzlich ein kleines, blinkendes Etwas aus der Tasche und übergab es mir mit den Worten "Hier, für dich!"
Da war sie nun, eine kleine Spindel, gebaut aus einem CD-Rohling.
Die Freude war groß, doch sogleich dämmerte mir "Verdammt, nun habe ich eine Spindel, aber kein Vlies zum Spinnen!" Ich fürchtete schon, nun noch ein paar Tage auf meine ersten Umdrehungen warten zu müssen, doch Andrea wäre nicht Andrea, wenn sie nicht auch bedacht hätte, dass ich als Nicht-Spinnerin keine Vliese besitze: Sie hat mir doch tatsächlich ein sehr großzügiges Stück von dem schönen roten Vlies geschenkt, welches ich zwei Wochen zuvor noch bewundert hatte! An dieser Stelle nochmal ein ganz, ganz dickes Dankeschön, Andrea! *knutsch*

Andrea hat mir dann ganz geduldig und wirklich super verständlich erklärt, was ich tun muss, damit aus der Kombination Vlies und Handspindel ein Faden wird, und ich muss sagen, dass mir die ersten Geh- bzw. Drehversuche einen Mordsspaß gemacht haben! Ich kann nicht genau sagen, wie lange ich effektik gedreht habe; irgendwas zwischen 40 und 60 Minuten, schätze ich. Dann tat mir allerdings die (ohnehin schon) verspannte Schulter weh; an meiner Spinnhaltung sollte ich also dringend noch arbeiten. Am Rest natürlich auch, aber ich muss schon zugeben, dass ich wahnsinnig stolz auf meinen ersten Versuch bin, denn ich hätte nicht gedacht, dass das auf Anhieb so gut klappen würde! Klar, es ist noch nicht überall ganz gleichmäßig; besonders, wenn ich neu anknüpfen muss, sieht man den Übergang. Aber ich denke, das wird mit der Zeit.
Wollt ihr mal gucken? Nagut, dann kommen hier die Fotos, die ich extra für euch gemacht habe. Voilà, my first (hand)spun:

Nahaufnahme meines ersten Spinnversuchs
My first handspun

Ich würde mal behaupten, Andrea hat mich voll angefixt! Ich weiß nun definitiv, dass zwei ganz bestimmte Spindeln auf meinem Weihnachtswunschzettel (jaja, ich weiß, es ist erst Sommer) stehen werden. Schön fand ich sie schon lange, aber Frau kauft sich ja nicht sofort Spindeln, nur weil sie schön aussehen, wenn sie noch gar nicht weiß, ob sie etwas damit anfangen kann. Aber mehr verrate ich noch nicht; vielleicht beim ersten Schneefall. ;-)

Und? Spinnt ihr auch? Wie seid ihr dazu gekommen? Womit spinnt ihr am liebsten? Erzählt doch mal, wenn ihr Lust habt!


Liebe Grüße,
Fees Unterschrift
         title=

PS: Die CD-Spindel hat noch eine kleine Schwester mit einem anderen Wirtel (Kunststoff? Fimo? Andrea??), die mir zum Ausprobieren ebenfalls in die Hand gedrückt wurde. Da ich jene allerdings noch nicht ausprobieren konnte, sei sie nur in diesem kleinen Nebensatz erwähnt.

PPS: Warteschleife? Was? Ich mach euch ein Angebot: Ihr fragt nicht nach der Warteschleife und der Jacke, und ich verrate euch dann auch nicht, dass das Ding beim Waschen länger geworden ist und ich seitdem nicht die Lust gefunden habe, ein Zwischenstück rauszuribbeln. Ich denke, die Lust darauf überkommt mich erst wieder, wenn es etwas kälter wird. Ich verspreche euch, dass die Jacke noch fertig wird. Wenn es soweit ist, poste ich hier das Ergebnis. ^^

 

Friday
18. February 2011

In der Warteschleife

Posted by *+* Fee *+* in ~Jacken und Mäntel
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In der Warteschleife...

Na sowas! Da komme ich gerade zum gefühlt siebenundvierzigelfsten Mal vom Trockenspeicher und muss feststellen, dass die Jackenteile noch immer nicht trocken sind! Die Carpe Diem scheint da tatsächlich etwas länger zu brauchen. Och menno! Dabei würde ich doch so gerne endlich die Ärmel zusammen- und den Reißer einnähen, damit die Jacke fertig wird... *schmoll*

Während ich hier also quasi in der Warteschleife hänge, fällt mir doch tatsächlich folgendes Lied ein:

Alt, aber immer noch gut!


Fußwippende Wartegrüße,

Fees Unterschrift
         title=
 

Wednesday
16. February 2011

Blendende Aussichten

Posted by *+* Fee *+* in ~Jacken und Mäntel
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Blendende Aussichten

Im wahrsten Sinne des Wortes, denn nachdem ich am Montag den zweiten Ärmel und gestern den Kragen gestrickt habe, sind nun die Blenden für den Cycling Aran dran.

gestrickte Blende

Mir missfiel die Vorstellung, den Reißverschluss - wie vom Designer vorgesehen - einfach so einzunähen. Die Blende stricke ich kraus rechts; das passt am besten zum Muster und legt sich gut.
Mal sehen, ob ich den Reißverschluss dann von Hand oder mit der Maschine einnähe. Gekauft habe ich ihn jedenfalls gestern schon; Metallreißer mit bronzefarbener Schiene und braunem Band. Kann sein, dass ich ihn noch etwas kürzen muss, aber das sehe ich dann.
Zunächst muss ich die Jacke spannen, damit sich nachher nichts wellt. Ich grüble noch, bei welcher Temperatur ich das am besten mache. Das Garn soll diesbezüglich laut Ravelry recht filzanfällig; das will ich nicht verbocken.
Naja, erst noch eben die Blenden fertigstellen, aber das geht echt schnell.

Mit etwas Glück kann ich den zukünftigen Träger dann am Wochenende zu einem kleinen Shooting überreden und Bilder einstellen.

Vermutlich behalte ich etwas mehr als 2 Knäuel über. Zurückschicken lohnt sich da nicht; ich glaube, ich stricke mir daraus noch ein paar Stulpen.
Erst hatte ich überlegt, meinem Liebsten noch eine passende Mütze zu stricken, aber von der Vorstellung war er nicht so begeistert: "Ich trag' doch nie Mützen!".
Ja nee, is' klar, Schatz! Dafür jammerst du im Winter immer über deine Kalten Ohren... ;-)


Liebe Grüße,

Fees Unterschrift


Aktualisierung um 19:20h: So, Blende fertig und angenäht! Jetzt gleich bekommt das gute Stück sein Wellness-Bad.
Bildchen gefällig?

Fertige Blende
 

Sunday
13. February 2011

Von Siegen, ewigen Zweiten und Gedächtnisverlust...

Posted by *+* Fee *+* in ~Jacken und Mäntel, ~Socken und Schuhe
Comments (3) | Trackbacks (0)
Von Siegen, ewigen Zweiten und Gedächtnisverlust...

Vermelde hiermit meinen Tagessieg: Der erste Ärmel des Cycling Aran ist geschafft und abgekettet!
Fazit: Mit Ärmeln plagt man sich genauso rum wie mit Socken; man langweilt sich beim Stricken zu Tode und hat auf das zweite Exemplar annähernd soviel Lust wie auf Essiggurken mit Schokoladencreme (alle Schwangeren mögen mir an dieser Stelle verzeihen).
Während ich also meine Bilanz zog und mich davor drückte, den zweiten Ärmel anzuschlagen, dachte ich so über die "ewigen Zweiten" nach. *Grübel* Mementohaft formten sich Bilder vor meinem inneren Auge. „War da nicht noch was?“, dacht's und verschwand in Richtung Wollschrank. Nach einigen Sekunden kehrte ich von dort mit einer Tüte zurück. Was drin war? Nun, ein vermeintlicher ewiger Zweiter:

halbe Massagesocke von der Seite

Der wohlmeinende und mir zuviel zutrauende Leser denkt nun vermutlich: „Naja, wenn es nur ein vermeintlicher Zweiter ist, dann wird Fee den zweiten Socken wohl schon beendet und nur vergessen haben.“
Tja, schön wäre es gewesen! Da ich allerdings in den vergangenen Monaten akute Sockenstrickunlust gelittenlebt und dieses Ding nur angefangen habe, da ich auf die sommerliche Urlaubsreise in die Schweiz kein Laceprojekt mitnehmen und außerdem mal ein paar kleinere Sockenwollreste verarbeiten wollte, habe ich doch tatsächlich noch nicht einmal den ersten Socken beendet und dieses Projekt komplett vergessen.

halber Massagesocken von unten

Naja, schön bunt ist er ja geworden, der Massagesocken. Die Sockenwollreste schrumpfen so ebenfalls. Mal sehen, in wie vielen Jahrzenten ich diese Farbenpracht fortsetzen werde. Ob mir irgendwann wieder einfällt, wie genau ich den ersten Teil gestrickt habe, damit ich das beim zweiten Socken auch so machen kann?
Eigentlich wäre das jetzt ein guter Grund, die "WIPs & ToDo" um die Rubrik "UFO's" zu erweitern, oder?

Gestrickt in Größe 38 aus Trekking-XXL-Sockenwollresten der Firma Zitron auf einem Clover-Bambusnadelspiel der Nadelstärke 2,75mm.
Übrigens mein erster ToeUp-Versuch.


Liebe Grüße,

Fees Unterschrift
 
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Tue, 02.08.2011 19:33
Da gebe ich dir recht bügeln i st sehr wichtig LG
Christa about In der Warteschleife
Sun, 01.05.2011 20:00
Huhu meine liebe Fee, ich sch aue immer wieder mal vorbei un d vermiss [...]
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Hi liebe Fee, ich hoffe du ha st inzwischen eine Lösung für dein Carp [...]
Zauberpuffel about Von Siegen, ewigen Zweiten und Gedächtnisverlust...
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Mon, 14.02.2011 16:37
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